Lexikon
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Urheber dieses Lexikons ist die Reformhaus Fachakademie. Inhaltliche Abweichungen zu den GranoVital Produktinformationen sind daher grundsätzlich möglich.



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Bärlauch


In der Volksmedizin wird Bärlauch als Mittel gegen Würmer sowie aufgrund seiner darmregulierenden, galleanregenden und antiseptischen Wirkungen geschätzt. Seit kurzer Zeit wird Bärlauch wegen der geringeren "Geruchsbelästigung" auf seine Eignung als Alternative zum Knoblauch geprüft.

Botanischer Name:   Verwendete Pflanzenteile:
Bärlauch - Allium ursinum L.   Blühendes Kraut und die Zwiebeln

Inhaltsstoffe: Wirkungen:

Aufgrund der dem Knoblauch ähnlichen Zusammensetzung der Inhaltsstoffe sind auch die Wirkungen vergleichbar. Bärlauch ist allerdings pharmakologisch bei weitem nicht so gut untersucht wie der Knoblauch. Weitergehende Untersuchungen und klinische Studien sind erforderlich. Folgende Wirkungen werden dem Bärlauch zugeschrieben: Nebenwirkungen:

Bei der äußerlichen Anwendung können die grünen Teile der Pflanze Hautreizungen verursachen.

Gegenanzeigen:

Derzeit nicht bekannt.

Bärlauch wird verwendet:

Innerlich: Äußerlich:
 



Literatur
  • Wagner, H., Sendl, A.: Bärlauch und Knoblauch; Deutsche Apotheker Zeitung, 130. Jahrg., Nr. 33, S. 1809 - 1815.
  • Schilcher, H.: Kleines Heilkräuterlexikon; Diaita Verlag, Bad Homburg.
  • Schilcher, H. u.a.: Heilkräftige Pflanzen; Hädecke-Verlag.
  • Wichtl, M.: Teedrogen; Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.
  • Pahlow, M.: Das große Buch der Heilpflanzen; G + U Verlag.
  • Weiss, R. F.: Lehrbuch der Phytotherapie; Hippokrates-Verlag.

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